Die Welt, in der wir leben..

 
 
Das neue Buch von Wilfried Nelles „Die Welt, in der wir leben“ hat Gedanken entstehen lassen, die sich in mir zu verbinden schienen. Gedanken die mich aufforderten weiter zu denken und dieses sich Verbindende zuzulassen. So zogen sie durch mich hindurch und es kam schließlich zu diesem kurzen Text, den ich gerne teile und damit auch das Buch empfehlen möchte.
 
 

Die Welt in der leben,

ist die Welt, in der wir sind… und dieses in der Welt sein ist das Individuelle. Es ist somit meine Welt, in der ich in der großen mich umfassenden Welt sein kann. Ich kann aber nicht in der großen Welt sein, ohne meine eigene Welt zu erkennen. Nur so kann ich mich orientieren und kann das meine von dem unbekannten da draußen unterscheiden. Und nur durch die Fähigkeit der Unterscheidung, komme ich in die Lage ohne Angst und Unsicherheit auf das Neue und Unbekannt zuzugehen. Aus Angst wird Vorsicht, Neugierde und Mut aus Unsicherheit, erwächst Vertrauen, Zuversicht und Hingabe.
 

Wir erkennen die Welt in der leben,

nicht weiter als verroht und unbeugsam, sondern wir tanzen mit unserer Welt, in der wir sicher und aufgehoben sind, in die Welt um uns herum. Vielleicht ist Bild der Sterne am Firmament ein schönes Bild dazu. Jeder Stern für sich ist eine eigene Welt. So vielfältig und unterschiedlich sie auch sein mögen und doch und vielleicht auch gerade deshalb, ergeben sich aus dem Vielen ein ganzes Bild. Nämlich ein wunderschöner Sternenhimmel, der durchaus seine eigene Ordnung besitzt und eines ist allen gleich, das Strahlen. Mehr oder weniger intensiv, näher oder weiter entfernt (Frage von was?) erstmal nur von unserem Auge.
 

Also sind wir wieder einmal angekommen beim SCHAUEN.

So wie wir in der Lage sind, auf alles was uns umgibt, zu SCHAUEN, sind wir in der Lage zu erkennen. Selbst die Sterne, die nicht mehr leuchten, die man schwarze Löcher nennt, sind in ihrem Kern sehr kraftvolle energetische Ressourcen, die ihren Platz im Unsichtbaren haben und gerade sie sind es, die die Wissenschaftler immer wieder faszinieren und aus denen sie bisher das Meiste staunend herausfanden. Vielleicht steckt ja in jedem von uns ein klein wenig von diesem Unbekannten und vielleicht will auch ein Teil davon niemals erkannt sein. Und vielleicht nennen wir diesen Teil ja dann LIEBE.
 

Wie frage schon der Philosoph „Novalis“ (von G.P. v. Hardenberg):
Wo gehen wir denn hin? Immer nach Hause….

 
 
 
 

Eintrag publiziert unter Achtsamkeit, Allgemein, Bewusstsein, Lebensintegrations-Prozess, LIP_Nelles, Meditationsschule, Nelles Institut, Schule für Bewusstsein LIP and , , , .
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