Körperseele in Bewegung…

 

YOGA- S O M M E R S C H U L E 13. bis 16. August 2020

der Tanz des Lebens

der Tanz des Lebens

 
 
 

„Die Schönheit der Körperseele in Bewegung und Form“

 
 
 
 
 
 
 
In diesem intensiven Workshop vermitteln Marion Hötzel, Sibylle Lustenberger einen sehr interessanten Aspekt des Körperbewusstseins. Wir nähern uns, mit den 7 Entwicklungsphasen aus dem Lebens-und Bewusstseinsmodell von Wilfried Nelles, den verschiedenen Entwicklungsstufen unseres Körperbewusstseins an.

Marion Hötzel wird aus Sicht der Körperpsychologie, durch bewegte Meditationen und einfache ASANA führen und die bewusste Hinführung des Körpers, in eine sich bewegende Stille, begleiten.

Sibylle Lustenberger vermittelt den Aspekt der liebevollen Form, durch den der Körper seine ureigene Schönheit präsentieren kann. Jeder Körper auf seine eigene Weise, in seiner eigenen Form.

So werden wir mit Ihnen gemeinsam vom 13. bis 15. August 2020 in einen spannenden Bewusstseinsprozess eintauchen.

Unser Körper ist Bewegung und Ausdruck der Liebe des Lebens zu uns selbst. Mit der inneren Haltung der Offenheit und Wachsamkeit, geben wir dem Körper die wunderbare Möglichkeit sich von festgehaltenem Ballast des Alltags zu befreien. Auf diese Weise erschaffen wir einen Zugang zur Stille und Achtsamkeit. Durch das feinfühlige und sanfte Hinlauschen erhalten wir ein tiefes Verständnis in die Kommunikation unserer Körper- und Seelensprache. Wir erkennen, das mache Altlast aus den Kindertagen noch in uns schlummert und kann auf diese Weise aus ihrem Schattendasein treten. Dort wo bisher Grenzen waren, werden Freiräume erfahrbar.
 
Die Kosten für den Workshop betragen 349.- Euro. und enthalten ein umfangreiches Skriptum über Körperbewusstsein und Körperseele. Ihre Unterkunft sollten Sie möglichst bald buchen, da Mondsee im Sommer gerne besucht wird.
 

Möglicher Tagesablauf

  • Donnerstag: 16:00 bis 21:00 Uhr (optional gemeinsames Abendessen)
  • Freitag: 07:30 Morgenmeditation/ 10:00 bis 13:00 (optional gemeinsames Frühstück/Mittagessen) 15:00 bis 18:30 Uhr
  • Samstag: 07:30 Morgenmeditation/ 10:00 bis 13:00 (optional gemeinsames Mittagessen) 14:00 bis 16:00 Uhr

Einladung_Anmeldung_ Körperseele und Lebensphasen im_YOGA Kopie


 
 
 

Unser YOGA-Pass

Stille und Bewegung
Mit einem 5er 10er oder 15er ZENtrum-Pass, können Sie an jedem beliebigen Tag teilnehmen. Auch mehrfach in der Woche. Sie sind somit an keinen festen Wochentag gebunden und können Ihre Teilnahme individuell ihrem Arbeits-und Freizeitsplan anpassen. Der ZENtrum-Pass ist ohne Datumsbegrenzung und somit so lang gültig, wie er Stunden enthält.
 
 

Ihre Möglichkeiten um YOGA zu praktizieren im Zeitraum von Mitte Jänner bis Ende August 2020

Montag:

  • 17:30 bis 18:30 Uhr YOGA -Kräftigung und Spannkraft
  • 18:45 bis 19:45 Uhr YOGA -Entspannung und Atmung

Mittwoch:

  • 17:15 bis 18:15 Uhr YOGA – Becken-Hüfte Spezial
  • 18:30 bis 19:30 Uhr YOGA – Entspannung und Dehnung
  • 19:40 bis 20:40 Uhr YOGA – Entspannung und Dehnung

Donnerstag:

  • 09:00 bis 10:15 Uhr YOGA -am Vormittag

 

In den Sommermonaten Juli/August können Sie weiterhin Montags von 18:00 bis 19:00 praktizieren.

 
 
KOSTEN

Der ZEN-Pass ist zeitlich unbegrenzt gültig und Sie können alle angegebenen Stunden besuchen! Der ZEN-Pass ist nicht auf andere Personen übertragbar.
  • Kosten für den 5 Stunden Pass Euro 65.-
  • Kosten für den 10 Stunden Pass Euro 115.-
  • Kosten für den 15 Stunden Pass Euro 150.-
  • Kosten für die Einzelstunde Euro 79.-
  • Kosten für die Paarstunde Euro 79.-
  • Kosten für Kleingruppen(4 Personen) Euro 96.-
  • Der Einstieg in die laufenden Gruppen ist jederzeit möglich!
  • Sie können jederzeit an einer Schupperstunden teilnehmen
  • Sie planen mit uns Ihre individuelle Einzelstunde
  • Sie können mit dem ZENpass Ihren Gesundheitshunderter bei der SVA beantragen
  • mehr über YOGA erfahren

 

Es könnte doch sein…Gedanken zu Corona im März 2020

Gedanken von Bernhard und Marion Hötzel
Mondsee 26. März 2020

CORONA swr.de

Wenn wir an Weihnachten 2020 wieder zusammen sitzen dürfen,
könnte es doch sein, dass wir uns mit unseren Familien und Freunden darüber unterhalten, dass das Leben sich in diesem Jahr in eine Richtung verändert hat, in die es sich hat sowieso verändern wollen. Es könnte doch sein, dass wir bei diesen Gesprächen feststellen, dass wir bei unserer letzten familiären Zusammenkunft zur Weihnacht 2019, diese Dinge die sich ändern sollten und müssten zwar benannten, aber im Grunde unserer Herzen nicht daran glaubten, dass diese Veränderungen möglich sein würden und schon gar nicht in nur einem einzigen Jahr.

Die Trägheit der Menschen und die als starr und festgefahren erlebten gesellschaftlichen Strukturen erschienen uns festgelegt und für unsere Zukunft vorbestimmt, ja es schien so, als ob uns Menschen keinerlei Einfluss auf diese Zukunft mehr gegeben wäre und wir das vor uns liegende Jahr, im gleichen ignoranten Zustand abspulen würden, wie die letzten zehn Jahre davor. Wer hätte es z.B. für möglich gehalten, dass dieses 2020 das erste Jahr sein würde, in dem der CO2 Ausstoß tatsächlich rückläufig ist?

Wie überaus hilfreich sich bei den dringend notwendigen Veränderungen, das Corona Virus erwies, konnten wir erst am Ende des Jahres 2020 ansatzweise erkennen und würden beginnen zu verstehen, warum wir diesem „Unterstützer des menschlichen Bewusstseins“, schon in seinem Namen die Krone aufgesetzt haben.

Es könnte doch sein, dass wir erkennen konnten, wie sinnvoll es ist, die vorhandene Technologie so zu nutzen, dass Schulen, Universitäten und Büros zeitweise schließen konnten, ohne das ein Schaden entstand und es könnte doch sein, dass wir aufhören konnten Dinge zu produzieren, die wir nicht brauchten und die uns nicht fehlten, und dass wir die Dinge nicht vielfach um den Planten transportieren müssen, nur damit die Produktionen sich verbilligten, einige wenige Profit machten und somit den Raubbau der natürlichen Ressourcen in Kauf nahmen.

Es könnte doch sein, dass die Menschen im Jahr 2020 Vertrauen entwickelten und es gelang dem Leben die gestalterischen Möglichkeiten zu lassen, das Kreative zum Ausdruck zu bringen und es könnte doch sein, dass wir im Frühling 2020 lernen durften unsere eigene Langweile zu ertragen und das wir vor unseren Gefühlen nicht zurückschrecken brauchen. Es könnte doch sein, dass wir begannen zu erfahren, das Einsamkeit und Hilflosigkeit zu unserem Sein gehören und dass wir ruhiger und gelassener wurden, als wir erkannten, dass auch Krankheit und Tod zu unserem Leben gehören.

Es könnte doch sein, dass wir erleben durften, dass die nächste Chance zur einer weiteren Bewusstwerdung der Menschheit, nicht durch das unsägliche Leid eines dritten Weltkrieges ausgelöst werden musste, sondern dass wir diesmal relativ mild und unblutig davon gekommen sind. Und dass wir, aus dieser Perspektive gesehen, fast schon lautlos von einem Virus geweckt wurden und wie ganz selbstverständlich, an einem „WEITER SO“ nicht mehr festhalten konnten.

Es könnte doch sein, dass uns auch die ökonomischen Folgen in einem anderen Licht erschienen und dass wir dazu bereit waren, die mit der Krise verbundenen Kosten zu tragen. Es könnte doch sein, dass wir Familienangehörige, Freunde, Bekannte und viele Sicherheiten verloren und dass wir gerade dadurch zu mehr Vertrauen und Mitmenschlichkeit finden konnten und dem Wunder „Leben“ ein kleinwenig näher kamen.

Es könnte doch sein, dass dieses Geschehen auch eine Einladung war, die uns dazu ermutige, uns miteinander zu verbinden. Bleiben Sie wach für alles, was auf Sie zukommt und bleiben Sie gesund.

Sie können diese Gedanken gerne auch, mit dem Hinweis auf www.zentrum-mondsee.at, mit anderen teilen.

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